Aktivitäten der Auslandsvertretungen im Bereich des „Klimawandels“
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Erneuerbare Energien
(© picture alliance / dpa)
Die Themen Energiesicherheit, Umweltschutz und Klimawandel gehören zu den globalen Herausforderungen des 21.Jahrhunderts. Energiesicherheit gewinnt angesichts international steigender Nachfrage nach Energie, neuen regionalen wirtschaftlichen Kooperationen und potenziell instabilen Regionen zunehmend an Bedeutung für die Formulierung und Gestaltung von Außenpolitik. Es besteht Einigkeit, dass eine nachhaltige und klimaverträgliche Umwelt- und Klimapolitik nicht im rein nationalen Rahmen erreicht werden kann.
Die deutschen Auslandsvertretungen in China unterstützen u.a. im Rahmen des Klimafonds der Bundesregierung Auswärtigen Amts Projekte, die das Bewusstsein für Klima- und Umweltfragen auf den verschiedendsten Ebenen fördern. Im vergangenen Jahr unterstützte die Botschaft Peking beispielsweise das Kindertheater „Kinder können Klima“, das Projekt „Forstwärts – Internationaler Waldtag für Schüler“ sowie eine internationale Fachkonferenz zu regionalen Auswirkungen des Klimawandels auf die großen Flüsse Asiens. Die Generalkonsulate in Hongkong und Kanton organisierten jeweils ein Seminar zum Thema Gebäudeenergieeffizienz, bei dem deutsche Standards in diesem Bereich vorgestellt wurden. Das Generalkonsulat in Shanghai initiierte gemeinsam mit der Tongji Universität einen Studentenwettbewerb, vergab auf einem gleichzeitig stattfindenden internationalen Symposium zu Fragen des Klimawandels erstmalig den „Klaus Töpfer Preis“ und unterstützte die Gründungskonferenz der "Green Building Alliance in Hot Summer and Cold Winter Regions" in Nanjing. Das Generalkonsulat in Chengdu unterstützte das Global Ecovillage Networks.