Energie, Umwelt, Klima

Sonneblume-Solarpanel

Die Energiewende geht weiter: Bundesregierung stellt Weichen für die Energie- und Klimapolitik der nächsten Jahre

Bis zum Jahr 2025 will Deutschland den Energieanteil an der Stromerzeugung aus Sonne, Wind und Co. auf 40 bis 45 Prozent und auf 55 bis 60 Prozent bis zum Jahr 2035 ausbauen. Zugleich soll hiermit der CO₂ Ausstoß bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent reduziert werden. Informieren Sie sich hier über die neuen Weichen für eine erfolgreiche Energiewende.

Climate Talks an der Deutschen Botschaft Peking

Im Rahmen des bilateralen Klima-Politikdialoges finden an der Botschaft Peking regelmäßig Veranstaltungen mit Vorträgen und Diskussion statt, zu denen Gäste aus Wissenschaft, Politik, Verwaltung, Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen eingeladen werden. 

CHN Klimaziele

Wer formuliert die chinesischen Klimaziele? Wer setzt sie um?

Diese und weitere damit verbundene Fragen sind Gegenstand einer Studie, die Professor Craig Anthony Hart (Renmin Universität, Peking) unter dem engl. Titel „Mapping China’s Climate Policy Formation Process“ mit seinem Team verfasst hat.

German

Der Kampf gegen den Klimawandel

Der Klimawandel ist eine der großen außenpolitischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Die Auswirkungen des Anstiegs der Erdtemperatur sind bereits jetzt weltweit spürbar und haben gravierende Ausmaße angenommen: Ozeane erwärmen sich, Gletscher tauen, der Meeresspiegel steigt, es kommt zu häufigeren und stärkeren Extremwetterereignissen. Betroffen sind alle Länder dieser Erde. Die durch den Klimawandel entstehenden wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Herausforderungen können nicht auf nationaler oder regionaler Ebene gelöst werden, sondern nur durch globales Handeln. Das Auswärtige Amt und die deutschen Auslandsvertretungen bringen sich in bilateralen und multilateralen Verhandlungen für den Klimaschutz ein und organisieren Veranstaltungen, die das Bewusstsein für den Klimaschutz stärken.

Klimawandel geht uns alle an

Die Botschaft Peking führt gemeinsam mit dem Shangri-la Institute for Sustainable Communities (SISC) bereits im dritten Jahr Projekte im Rahmen des Klimafonds des Auswärtigen Amts durch. Ziel ist es, Lehrer und Schüler im Bereich der Umwelterziehung fortzubilden und zu einem nachhaltigen Umgang mit der Umwelt anzuregen. 2013 wurden ca. 3000 Schüler erreicht; im Jahr 2014 wurde das Programm auf weitere Regionen und Schulen ausgedehnt und erreichte bereits über 5000 Schüler direkt. Für das Jahr 2015, welches im Zeichen der internationalen Klimaverhandlungen steht, kommt als neuer thematischer Schwerpunkt der globale Klimawandel hinzu.

Federwolken über arktischem Packeis

Aktivitäten der Auslandsvertretungen im Bereich des Klimawandels

Der Klimawandel ist eine der großen außenpolitischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Zuletzt bestätigte der 5. Sachstandsbericht des Weltklimarats IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change, Zwischenstaatlicher Ausschuss für Klimaveränderungen), dass die Freisetzung von Treibhausgasen durch den Menschen mit großer Sicherheit die Hauptursache des gegenwärtigen Klimawandels ist und dass mit den derzeitigen Anstrengungen das Zwei-Grad-Ziel nicht erreicht werden kann.

Bundeskabinett beschließt Aktionsprogramm Klimaschutz 2020

Das Bundeskabinett hat am 3.12.2014 das Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 beschlossen. Mit dem Aktionsprogramm stellt die Bundesregierung sicher, dass Deutschland seine Treibhausgasemissionen bis 2020 um 40 Prozent gegenüber 1990 reduziert. Es beinhaltet Maßnahmen für eine zusätzliche Minderung von 62-78 Mio. Tonnen CO2-Äquivalenten gegenüber der aktuellen Projektion für 2020. Die Spannbreite ergibt sich aus unterschiedlichen Annahmen zur Wirksamkeit der einzelnen Maßnahmen.

Umweltkonferenz

Umweltkonferenz “Umweltinnovation – Deutsch Chinesische Lösungswege”

Unter dem Titel „Umweltinnovation – Deutsch-Chinesische Lösungswege“ veranstaltete die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Peking am 28. April 2015 gemeinsam mit MERICS (Mercator Institute for China Studies) und CAEPI (Chinese Association for Environmental Protection Industry) eine Konferenz, die mit 150 Teilnehmern und Pressevertretern sehr gut besucht war. Ziel der Veranstaltung war die Förderung innovativer Umwelttechnologien, der Austausch von Erfahrungen und die Stärkung deutsch-chinesischer Kooperationen in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.

„Kinder können Klima“ - Theaterprojekte in Shanghai und Wuhan 2014

„Was uns die Zukunft bringt, liegt ganz bei Euch…“ und „Das schönere Ende“ – so lauteten die ansprechenden Titel der beiden Theateraufführungen der Caoyang Mittelschule Nr. 2 in Shanghai und der Fremdsprachenschule Wuhan. Angeleitet von der deutschen Theatergruppe „Die Mimosen“ führten sie 2014 die selbstständig erarbeiteten und einstudierten Stücke auf.

Rio Negro, Amazonien, Brasilien

Deutscher Beitrag zum Green Climate Fund

Der „Grüne Klimafonds“ wird mit 9,3 Milliarden US-Dollar einen bedeutenden Beitrag zum Klimaschutz in den Entwicklungsländern leisten können. Weitere Staaten haben ihre Zusagen für Ende des Jahres angekündigt. Das ist das Ergebnis der internationalen Geberkonferenz, deren Gastgeber die Bundesregierung am 20. November 2014 in Berlin war.

Blick von der "Schönen Aussicht" unweit dem brandenburgischen Lebus

UN-Weltbiodiversitätsrat hat Sekretariat in Bonn eröffnet

Der Weltbiodiversitätsrat (IPBES) der Vereinten Nationen hat am 8. Juli 2014 in Bonn ein Sekretariat eröffnet. Der Rat soll Politiker über die Entwicklung der biologischen Vielfalt und Möglichkeiten zu ihrem Schutz informieren.

Energie, Umwelt, Klima

Windräder einer Windkraftanlage sind bei Bornstedt in der Nähe von Magdeburg...

Energiewende bürgernah – ein Beispiel aus der Praxis

(© AA)

Das Ziel der deutschen Energiewende steht fest: Energieversorgung soll in Deutschland nachhaltig und verantwortungsbewusst gegenüber kommenden Generationen geschehen. Dafür soll unser Strom zum Jahr 2050 zu 80 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen kommen. An manchen Orten in Deutschland ist man dem schon weit voraus: Ein Beispiel für eine gelungene Energiewende: Die hessische Stadt Wolfhagen.

Regenerative Modellregion Harz

(© AA)

Am Fraunhofer-Institut IFF in Magdeburg arbeitet man an der Energiewende, dem deutschen Nachhaltigkeitsprojekt. Versuchslabor ist die "Regenerative Modellregion Harz".

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